Java - Homepageprogrammierung mit Eclipse

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Unterstützung von Anwendern bei client- und serverseitigen Java und Rails - Projekten ...

... für UNIX/Linux, Mac und Windows.

Bei Intra- und Internetprojekten wird auf die Trennung von Inhalt und Layout durch strikten Einsatz von XHTML und CSS geachtet.

Es wird auch der Datentausch, die Auswertung und die Portierung von SQL/Access-Anwendungen auf Java angeboten.

Entwickelt wird bei codezentrierten Java-Projekten mit Eclipse und bei Rails-Projekten mit NetBeans und JRuby mehr...


Basisbibliothek eingesetzt in Internet-, Produktions-, Filial- und Zentrallösungen (seit ca. 10 Jahren)

  • basierend auf Java 1.1, javax.swing, javax.servlet, javax.mail
  • nutzbar unter Java 1.1, Java 2, Java 5, Personal Profile, Tomcat etc.
  • bietet Grundfunktionen für EDI-, SQL-, Memory-, XML-Tabellen, Java-Servlets und Druck/PDF/Grafik
  • ablauffähig innerhalb grafischer Anwendungen, Applets im Internet-Browser, Servlets z.B. im Apache/Tomcat oder Mobilanwendungen
  • entwickelt mit Visual Age und dann Eclipse
  • Grösse aller .java - Dateien < 500 KB

Mobilerfassung per Java-Anwendung am Client oder als Internet-Anwendung

Eine grafische Java 1.1 - Anwendung kann auf einem 36 MHz-Rechner mit 24 MB-Gesamtspeicher zufriedenstellend laufen.

Organisationsfaktoren einer Mobilanwendung
  • Art des Datentransportes für bereitgestellte Daten: Abholung bei Bedarf oder regelmässige Datenübertragung auf das Mobilgerät.
  • Art des Datentransportes für erfasste Daten: voll-/halbautomatische Buchungsverfahren oder Abgleichsverfahren/Replikation.
  • Anforderungen an die Datensicherheit und den Datenschutz.
  • Anforderungen an die Aktualität von Stamm- und Bewegungsdaten.
  • Mobilgerät: vom Palmtop mit Infrarothandy bis zum Laptop mit 100-Gigabyteplatte.
  • Peripherie: Drucker, Modem, Ladegerät, Scanner etc.
  • Anzahl, Tätigkeitsumfeld und Motivation der Aussendienstmitarbeiter mit Mobilcomputer.
  • Einbindbarkeit einer bestehenden IT-Infrastruktur: Java-Bibliotheken; dem Aussendienst förderliche Informationen auf XML/HTML/PDF/SQL-Basis; Erfahrung in der Administration von IP-Netzen.

Den geringsten Organisationsaufwand hat jener, der es sich leisten kann, seine gesamte EDV per Laptop mitzunehmen und abends wieder zurückzubringen.
Je mehr Leute gleichzeitig an den selben Daten offline Manipulationen durchführen sollen, umso höher wird der Aufwand für den Abgleich sein.
Der zu erwartende Aufwand in Zusammenhang mit anfälliger Mobilhardware oder -Software sollte genau geprüft werden.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um über Java, die Daten aus einem Datenhaltungssystem zu nutzen

  • Ein auf einer HTML-Seite platziertes Java-Applet verbindet sich über einen Thin-JDBC-Treiber zu einem Datenhaltungssystem. Das Applet arbeitet hier wie eine klassische Client/Server-Anwendung. Die Datenbank ist hier für den Client erreichbar.
  • Ein auf einer HTML-Seite platziertes Java-Applet verbindet sich zu einem Java-Anwendungsserver, der wiederum Zugriff auf ein Datenhaltungssystem hat. Das Applet arbeitet hier mit einem serverseitigem Java-Pendant zusammen. Die Datenbank selbst ist hier für den Client nicht erreichbar.
  • Ein HTML-Formular sendet Benutzereingaben an ein Java-Servlet. Das Java-Servlet verbindet sich zu einem Datenhaltungssystem und erstellt Antwortseiten. Die Datenbank selbst ist hier für den Client nicht erreichbar. Diese Variente hat geringe Client- und Netz-Anforderungen.
  • In HTML-Seiten oder Java-Klassen werden Datenbankdaten zyklisch hineingeneriert und dann auf dem Server zur Verfügung gestellt. Diese Variente hat geringe Server- und Netz-Anforderungen.