Mit einem Anwendungstyp von 16 bis 32 Bit
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Datenbankprogrammierung
/ SQL
Versionsunabhängigkeit von 2,0 bis 2.007
Die Praxis zeigt, daß man versionsunabhängige
Datenbank-Anwendungen
bei Beachtung von u.a. folgenden Punkten
erstellen kann:
- Vermeidung von Abhängigkeiten zu bestimmten ISAM-Treibern
-
Nicht alle ISAM-Treiber finden sich möglicherweise in
der Nachfolgeversion wieder.
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Vermeidung von Declare - Funktionen
-
Externe Funktionen dieser Kategorie führen generell zu
Konvertierungsmeldungen, die dann manuel zu beseitigen sind.
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Die Konstante Null als Standardwert führt unter 32-Bit
zum "Null"-Text.
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Der Operator + bei einer Basic-Stringverkettung
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führt unter 32-Bit zu Typfehlern. Besser mit &.
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Der Datentyp "Ja/Nein" bei einer
Basic-Stringverkettung
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führt unter 32-Bit zu "Wahr" oder "Falsch".
Die z.B. damit erstellte SQL-Anweisung ist dann prompt fehlerhaft.
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Die Konvertierung von Strings mit "Zahlen und Prozentzeichen"
(z.B.: 10%) zu Zahlenwerten
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führt unter 32-Bit zu "10" anstatt zu "0,10".
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Funktionen mit ByVal - Verwendung
-
führen unter 32-Bit, bei Verwendung in Abfragen, zu
Abstürzen.
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Der Stringvergleich "x" = "x "
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führt unter 32-Bit zur Ungleichheit.
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Der Stringvergleich "-" < " "
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ist unter 32-Bit wahr.
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Der Vergleich asc("-") > asc(" ")
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ist unter 32-Bit auch wahr.
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Datumsformat "ddd"
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führt unter 32-Bit zu einem 2-stelligem Ergebnis.
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Um Zeitfensterdefinitionen aus dem Wege zu gehen sollten
Datumskonstanten
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möglichst im Bereich zwischen #01.01.1990# und #31.12.2020#
gesetzt werden.
Die Gütigkeitsregel "zwischen
#01.01.1990# und #31.12.2020#" ist generell für
Datumsfelder empfehlenswert, um die Speicherung von falschen
Datumswerten zu vermeiden.
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Die Behandlung eines Feld-Ereignisses _KeyPress mit Änderung
von KeyAscii
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bleibt unter 32-Bit ohne Wirkung.
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Anstatt OpenQueryDef()
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sollte QueryDefs verwendet werden. Das geht überall.
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Vor dem Update in Unterformularen
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sollte auf eine Speicherung des Hauptformulares geachtet
werden, um unnötige Fehlermeldungen (wegen
Integritätsverletzungen) zu vermeiden.
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Die Länge von Feldnamen sollte auf 20 Stellen beschränkt
bleiben.
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Anstatt Dynaset und Snapshot
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sollte RecordSet verwendet werden.
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Symbolleisten
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Bei der 2001er ist die Neuerstellung der Symbolleiste einzuplanen.
Nichtfunktionelle Änderungen beim Wechsel auf spätere
Versionen
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Benutzersperren
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Öfters mal eine Sperrmeldung bei Nutzung der Datenbank von
mehreren Leuten, sollte man bei neueren Versionen vermehrt
einplanen. Das Ändern von Formularen und Berichten, bei
gleichzeitig angemeldeten Datenbankanwendern, geht ab der 2000er
Version nicht mehr.
Also alle abmelden und nach
erfolgter Formular- oder Berichtsanpassung wiedereinsteigen.
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Joins zwischen Tabellen
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bei Version 2000 zur Vorgängerversion, können bei
Textfeldern zu unerwarteten Ergebnissen führen. Diese
Möglichkeit nutzte man bei früheren Versionen zu einem
sanfteren Versionsumstieg.
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Datenbank-Grösse / Anzahl der Plattenzugriffe
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Die Anforderungen an Plattenlaufwerke und Netzwerk ändern sich. Ihre Datenbank kann untertags um mehrere 100% anwachsen,
um dann abend's auf z.B.: 30% zusammenkomprimiert zu werden.
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Fehlerzahl
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Achten Sie bitte genauer auf die Datensicherung. Bitte heben Sie
sich auch Sicherungsstände zu jedem Monats-, Quartals- und
Jahresende auf, da vermehrt auch schleichende Fehler - die nicht
softort zu Tage treten - zu beobachten sind.
Bei gleichzeitigem
Einsatz anderer Programme auf Bibliotheksverträglichkeiten
genauer achten.
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Ohne clientseitige Programminstallation
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gehts bei den neueren Verionen nicht mehr.
Eine Installation, bei der alle Dateien (.exe, .dll, .ini und die
Daten) auf dem Server liegen ist zuletzt mit der 2.0er gelungen.
Der Umfang hat sich deutlich verändert (von 10 auf 150 MB).
Die zwingende Installation von bestimmten Programmen
(Internet-Browser) sollte ab der 2000er ebenfalls abgeklärt
werden.
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Features für die Sicherheit auf Benutzerebene
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stehen in Datenbanken mit einem der neuen Dateiformate (ACCDB, ACCDE, ACCDC, ACCDR)
nicht zur Verfügung.
Modul "backupMod.bas"
zwecks Textsicherung und Rücksicherung von Abfragen,
Formularen, Berichten, Makros und Modulen:
Diese Datei bzw. dieses Modul
dient als Ergänzung der Funktionalität Reparieren/Komprimieren
und zum Auslesen von Definitionen zur Übertragung auf Alternativen:
Die Textdatei backupMod.bas ist unter http://www.jobst-software.com/download/backupMod.bas hinterlegt.
E-Mail:
jobst@jobst-software.com http://www.jobst-software.com